Werksführung bei ALPLA
Am 1. Dezember 2025 hat der Chemie LK 11 von Frau Stettner des Paul-Natorp-Gymnasiums eine Exkursion zu ALPLA-Werke Lehner GmbH & Co. in Berlin gemacht. ALPLA ist ein österreichisches Verpackungsunterehmen, das im Jahre 1955 von der Lehner Familie gegründet wurde. Die Exkursion war eine Werksführung von ALPLA-Werke.
Wir haben uns um 8:40 Uhr getroffen und wurden um 9:00 Uhr in die Fabrik eingelassen. Zuerst wurden wir in den Besprechungsraum geführt, wo uns eine Einführung in ALPLA gegeben wurde. Es wurde die Geschichte von ALPLA und das Unternehmen generell erklärt, wobei klargestellt wurde, dass ALPLA GmbH ein Pionier des Recyceln ist. Dazu wurden viele Daten und Fakten über ALPLA gesagt, die auf der Webseite von ALPLA zu finden sind. Hinzufügend wurde erklärt, wie man bei ALPLA ein Praktikum machen kann und wie eine Karriere bei ihnen aussehen könnte. Zuletzt wurde erklärt, wie eine Flasche in der Fabrik in ihre Form gebracht wird: Eine einfache Plastikform, von der der Kopf schon geformt ist, wird durch Erwärmen und hohen Druck in ihre neue Form gebracht.
Danach haben wir unsere Schutzkleidung angezogen und sind in die Fabrik gegangen. Zuerst wurde uns der Prozess, durch den die Flaschen in ihre Form gebracht werden, gezeigt. Dabei wurde erklärt, was getan werden muss, damit die Maschine laufen kann und wie man darauf achten muss, dass schlechte Flaschen aussortiert werden. Danach wurde der Verpackungsprozess der Flaschen gezeigt.
Dabei werden viele Flaschen in einem Kasten verpackt und gestapelt, damit sie später manuell abgeholt werden können. Darauffolgend wurde eine zweite Maschine gezeigt, die eine andere Art von Flasche herstellte. Diese Maschine sortierte schlechte Flaschen automatisch mit einem Scanner und einem Kolben aus. Zuletzt wurden wir in die Fehlerbehandlung gebracht. Dort wurde erklärt, wie Fehler, die im Rest des Prozesses übersehen wurden, genauer behandelt werden und fehlerhafte Flaschen aussortiert werden. Es wurde gezeigt, was als Fehler gilt und wie das Unternehmen mit ihnen umgeht.
Nachdem die Fabrik gezeigt wurde, gab es noch eine kleine Fragerunde im Besprechungsraum, wonach wir um ungefähr 11:00 Uhr das Gebäude verließen.
Leonard & Edgar